Kreidler

Kreidler
kreidler-elektrofahrradKreidler – von der Florett zum Pedelec. Die im baden-württembergischen Kornwestheim gegründete Firma war lange Jahre ein Synonym für Mopeds und Motorräder aus Deutschland. Besonders die „Kreidler-Florett“ erlangte vor rund 25 Jahren Kultstatus. Das Unternehmen wurde 1888 als Stuttgarter Telegraphendraht und Kabelfabrik von Anton Kreidler gegründet und steht seitdem für qualitativ hochwertige Markenprodukte. Im Jahre 1904 begann die Produktion von Motorrädern. Im Jahre 1950 baut Kreidler das erste eigene Motorrad, das K50 und präsentiert es erstmals auf der Internationale Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA). 1957 wurde aus der K50 die Florett 50. 1986, also fast 100 Jahre nach Firmengründung wurde ein neuer Produktionszweig in Angriff genommen. Im neuen Werksstandort in Rheda-Wiedenbrück wurde damit begonnen Fahrräder zu produzieren. Die neue Produktlinie profitierte von Anfang an von dem guten Ruf, den die Firma Kreidler im Bereich der motorisierten Zweiräder hatte. Im Jahr 2006 wurde der Produktionsstandort nach Niedersachsen in die Stadt Oldenburg verlegt. Dort wird seither effizient und nach hohen Maßstäben die Produktion der Kreidler Fahrräder umgesetzt. Im Bereich der Elektrofahrräder bietet Kreidler mehrere Modelle an, die ausnahmslos nach den hohen Standards der Firma gefertigt werden. Kreidler hat allerdings auch seine Wurzeln nicht vergessen. Im Jahre 2007 wurde die "Kreidler Europe Motor GmbH" gegründet, die 2008 das Modell „Galactica“ entwickelte. Auf der „Intermot 2008“ stellte Kreidler neuen neuer Modelle motorisierter Zweiräder vor. Für das Jahr 2010 ist der erste Elektroroller mit Namen „Amaze“ geplant.